„Ich bin halt so“ – Tim Weber über Entscheidungen, Angst und echte Veränderung

Shownotes

Hier geht es nicht um Motivation. Nicht um Selbstoptimierung. Und nicht um schnelle Antworten.

Hier geht es um Entscheidungen. Um Wendepunkte. Und um Momente, in denen man aufhört, sich selbst auszuweichen.

In Folge 1 spricht Christian mit Tim Weber (25) – Rettungsanitäter aus Köln und ehemaliger Teilnehmer von GrenzTrem48. Tim erzählt von einem Satz, der ihn jahrelang begleitet hat: „Ich bin halt so.“ Und davon, wie er gelernt hat, diesen Satz nicht mehr als Identität zu benutzen – sondern als Startsignal.

In dieser Folge geht es um: • Warum „Ich bin halt so“ oft nur eine Ausrede ist • Der Wendepunkt nach einer Trennung: wenn ein Leben nicht mehr so weitergehen kann • Rauchen aufhören mit einem einfachen, aber wirksamen „Point of No Return“ (der Bart-Deal) • Marathon mit Verletzungen: Angst, Schmerz – und trotzdem weitermachen • Die Kraft von kleinen Entscheidungen: hundertmal „ich gehe weiter“ • Meditation ohne Esoterik: der Raum zwischen Reiz und Reaktion (und warum der trainierbar ist) • Warum Konstanz stärker ist als Perfektion (Sport, Ernährung, Gewohnheiten)

Keine Inszenierung. Kein Heldentum. Ein ehrliches Gespräch über Verantwortung, Angst und das Dranbleiben.

👉 GrenzTrem – Du weißt, dass es so nicht bleiben kann. Wenn du beim Zuhören gemerkt hast, dass dich das Thema nicht loslässt: Hier bekommst du einen Überblick über GrenzTrem und alles, was dahintersteht. 👉 https://www.grenztrem.com

👉 GrenzTrem48 – Ein Raum für Menschen, die bereit sind, eine Entscheidung zu treffen. Kein Seminar, nach dem du motiviert gehst. Sondern eines, nach dem du weißt, was du tust.

Wenn du an einem Punkt stehst, an dem es so nicht weitergeht: 👉 https://go.grenztrem.com/grenztrem48-1

Transkript anzeigen

00:00:01: Herzlich willkommen zum Gerenztremepodcast Folge eins.

00:00:07: Hier geht es nicht um Motivation, nicht um Selbstoptimierung und auch nicht um schnelle Antworten.

00:00:13: hier geht es um Entscheidungen, um Wendepunkte und um Momente in denen man aufhört sich selbst auszuweichen.

00:00:24: In diesem Podcast sprechen wir mit Menschen die genau diesen Moment erlebt haben und zwar nicht in Perfektion, nicht geschönt sondern einfach nur offen und ehrlich.

00:00:34: Unser heutiger Gast ist Tim Weber.

00:00:37: Tim war Teilnehmer bei Grenzdrehm-Achtundvierzig im letzten Jahr, Tim schön dass du da bist.

00:00:43: Danke schön lieber Chris!

00:00:45: Und genau ein paar Fakten die ich noch zu dir weiß oder glaube zu wissen.

00:00:51: Um zwanzig Jahre.

00:00:52: Du bist Kölner überlegst aber dieses ja zumindest dienstlich nach Düsseldorf zu wechseln.

00:01:00: ... letztes Jahr einen Marathon gelaufen und dann habe ich gerade erfahren, nicht nur Marathon sondern auch Triathlon.

00:01:08: In der Sprint-Distance?

00:01:09: Der kleinste muss mich

00:01:10: noch dazu sagen.

00:01:10: Okay okay hab' ich tatsächlich auch mal gemacht allerdings nur in Staffel... Ich bin nur gelaufen da wo ich mutte was aber.

00:01:15: Genau!

00:01:16: Dann haben sich nach dem Seminar drei Dinge verändert die mir noch so eingefallen sind, die du glaube ich auch im Interview gesagt hast.

00:01:23: und Du bist kein Neuling im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und kennst dich auch mit Atemtechniken aus.

00:01:30: Zumindest hast du das damals auch schon gesagt in unserem Vorgespräch vor dem Seminar?

00:01:33: Ja, ein bisschen!

00:01:34: Genau deswegen gibt es noch was zu deiner Person, was du loswerden möchtest?

00:01:39: Nee ich glaube du hast mich eigentlich schon ganz gut vorgestellt.

00:01:42: trotzdem möchte ich an der Stelle nochmal sagen bevor dass hier Leute hören, dass sich als Kölner nach Düsseldorf eventuell wechseln Die schönere Stadt ist, das muss einfach gesagt werden und ich hoffe es wird auch nicht rausgestellt.

00:01:52: Nee aber Spaß beiseite, du hast mich gut vorgestellt!

00:01:55: Ich liebe das Rettungsdienst zu fahren und ich bin Rettungsanitäter, also ich bin quasi der Fahrer vom RTW und das mache ich auch schon seit fünf Jahren, das mache sehr gerne.

00:02:04: Und ja, ich freue mich sehr heute hier zu sein.

00:02:06: Danke für die Einladung.

00:02:08: Okay dann bevor wir ins Tiefe einsteigen wie sieht dein Alltag aus?

00:02:13: Mein Alltag besteht sehr viel aus Arbeit.

00:02:15: natürlich Wir haben zwölf Stundenmodell.

00:02:16: dementsprechend bin ich sehr sehr viel am Arbeiten wenn ich nicht gerade arbeite und auf dem RTV sitze oder Leben rette, oder auch Taxifahrere je nachdem wie das manchmal so ist.

00:02:26: Dann mache ich sehr viel Sport.

00:02:28: vor zwei Jahren habe ich angefangen ein bisschen mein Leben zu verändern und unter anderem auch viel Sport zu machen.

00:02:33: es war dann erst ein bisschen Ausdauersport und jetzt Übergang in Kraftsport am kleiner Fokusweg stattgefunden.

00:02:39: Ansonsten hab' ich eine bezaubernde Freundin seit kürzerer Zeit zu Hause sitzen manchmal zuhause sitzen auf die ich mich auch sehr freue.

00:02:47: Und ja, tatsächlich sehr, ich sag mal heutzutage wahrscheinlich eher langweilige Dinge wie Lesen, Schreiben, Meditieren, Basteln.

00:02:53: So Sachen die man mit fünf und zwanzig wahrscheinlich eher nicht so macht oder nicht soweit verbreitet ist.

00:02:56: aber das ist so mein Alltag.

00:02:58: Okay, lass uns nachher mal aufs Thema meditieren eingehen weil da gibt es auch viele Unterschiede bzw.

00:03:05: viele verschiedene Definitionen drüber genau was du darunter verstehst.

00:03:11: dann ganz kurz Wie bist du zu den Grenzen tremen damals gekommen?

00:03:14: kennengelernt, so haben sich unsere Wege gekreuzt.

00:03:16: Ja genau der Luis Teichmann, ich denke den Namen wird man kennen ist ein Arbeitskollege von mir und er kam auf einer Weihnachtsfeier zu mir und sagt ey Tim, ihr habt mitbekommen du machst doch hier so verrückte Dinge hier meditieren, Eis baden und sowas.

00:03:29: hast Du nicht Bock so was mitzumachen?

00:03:31: Irgendso einen Bootcamp?

00:03:32: Ich habe einfach gesagt ja ich mache da einfach mal mit, ich schaue es mir an und kurze Zeit später ist es dann zu unserem ich kenne jetzt mal Interview gekommen oder so ein kleines Vorgespräch eben Und da habe ich schnell gemerkt, dass das absolut was für mich ist und dass sich der riesengroßen Bock draufhabe.

00:03:49: Ich glaube es war April, dann ... ... dann April, so weit?

00:03:53: Ich bin nicht darauf gekommen durch den Luis.

00:03:56: Danke noch mal!

00:04:00: Ich weiß, dass du vom ersten Moment dann wirklich richtig Feuer und Flamme quasi warst... Also ich kann mich an den Zoom-Call tatsächlich auch erinnern.

00:04:08: Jetzt im Nachhinein betrachte jetzt fast ein Jahr her muss man sagen Also was war so, welcher Gedanke hatte ich daran gereizt oder welche Vorstellungen?

00:04:19: Über meine Grenzen hinauszugehen.

00:04:20: Also erstmal die Idee auszutesten da bin ich immer heiß drauf also vielleicht nicht immer aber seitdem ich eben mein Leben so ein bisschen angepasst habe bin ich da sehr heiß drauf und einfach an meine Grenze zu kommen und mal richtig sage es jetzt mal sehr plump auseinander genommen zu werden.

00:04:33: Und ich hab auch gemerkt in dem Gespräch dass du extrem Feuer und Flamme dafür bist.

00:04:37: das macht natürlich auch etwas.

00:04:38: Du hast die Messerte sehr hochgesetzt und ich wurde absolut nicht enttäuscht.

00:04:42: Gott sei Dank!

00:04:45: Okay, gibt es sonst noch was vorweg?

00:04:48: Bevor wir tiefer einsteigen.

00:04:50: Lass uns tiefer steigen.

00:04:53: Also das soll ja in der ersten Staffel unseres Podcasts so ein bisschen oder nicht ein bisschen?

00:04:57: aber es soll um Thema Entscheidung gehen weil ich glaube dass heutzutage vieler haben Angst Entscheidungen zu treffen.

00:05:02: viele geben Verantwortung ab auch für ihre Entscheidung und warten darauf dass irgendwer anders Entscheidungen trifft.

00:05:09: deswegen Gibt es Entscheidungen, die du in der Vergangenheit aktuell wie auch immer vorschiebst oder hervorgeschoben hast bzw.

00:05:21: die du nicht getroffen hast obwohl du wusstest du hättest eigentlich eine Entscheidung treffen müssen?

00:05:25: Ganz viele also sei es mit dem Rauchen aufzuhören.

00:05:29: was ich jetzt seit sieben Monaten geschafft habe das hab ich mein Leben lang aufgeschoben mit Sport anzufangen und Vor allen Dingen auch mich zu hinterfragen und gewisse Muster, zu hinter fragen.

00:05:40: Und mein Lebensstil zu hinterFragen war halt einfacher quasi den einfachen Weg zu gehen als irgendwas zu hinter Fragen und zu ändern.

00:05:46: deswegen ganz viele Entscheidungen die ich mein Leben lang vor mir hergeschoben habe.

00:05:50: Okay lass uns vom Thema Rauchen bleiben.

00:05:53: da haben wir eben im Vorfeld noch ein bisschen mit Verena drüber gequatscht.

00:05:59: Was war letztlich der Wendepunkt dafür dass du gesagt hast Ich höre jetzt tatsächlich auf.

00:06:08: Also ich wusste, dass es so schon schwer wird.

00:06:11: Weil ich eigentlich körperlich nicht an dem Punkt bin, dass ich gesunden Marathon laufen kann.

00:06:14: Das war für mich von Anfang klar.

00:06:17: Ich wusste auch das es langsam wird und das es lange dauern wird und ein Kampf ums überleben wird.

00:06:20: Das fand mir alles klar aber ich wusse als Raucher werde ich das nicht schaffen.

00:06:23: Eigentlich wollte ich auch schon viel früher aufhören in dem Jahr.

00:06:26: Aber ja man schiebt die Entscheidung halt gerne vor sich hin weil's eben einfacher ist Und dann habe ich mit meiner Schwester ... die mir immer großen Rückhalt bietet, auch in der Situation an eben... ...großen Rückhalt geboten hat.

00:06:38: So einen kleinen Pack geschlossen und wir haben gesagt hey entweder du schaffst das jetzt oder du machst deinen Bart ab klingt jetzt ein bisschen da wie da.

00:06:45: aber für mich ist es so okay wenn mein Bart jetzt wirklich ab ist und wir reden hier von Ab also auf null weg.

00:06:50: Das wäre schon.

00:06:51: das wird mich schon stören und seitdem denke ich tatsächlich oft wenn ich Lust habe eine Zigarette zu rauchen oder eine Vape oder eine I-Course all das was es halt so gibt halt an meinen Bart Und das hält mich davon, wenn du lachst.

00:07:02: Ja ich habe nicht

00:07:03: so viel Warnwuchs.

00:07:05: Ist es bei mir nicht so?

00:07:07: Ist es nicht mehr ausschlaggebend?

00:07:08: Nee aber mittlerweile sind wir jetzt an einem Punkt in den sieben Monaten.

00:07:12: da wäre es auch einfach dumm muss man auch sagen jetzt unabhängig vom Bart wieder anzufangen.

00:07:17: Das ist absoluter Quatsch!

00:07:19: Aber ja der Bart...das ist

00:07:21: verrückt.

00:07:22: Also Leute wenn ihr aufhört mal zu rauchen lasst euch ein Bart wachsen.

00:07:28: und genau Was waren deine besten Ausreden, um entscheiden... Also wenn du jetzt generell an alle möglichen Entscheidungen triffst.

00:07:39: Kann ja auch sein schweres Gespräch oder so.

00:07:40: was waren so typische Ausrede die du kennst im Alltag wo du sagst komm ich mach dat morgen oder

00:07:45: so?

00:07:46: Ich bin halt so!

00:07:47: Ich glaube das sind Worte die sich durch mein Leben gezogen haben und ich glaube da werden sich viele Leute auch widerspiegeln.

00:07:55: Und dann in dem Moment wo man das sagt nimmt man halt diesen Zuschauern Diese Gegebenheiten im Leben nimmt man einfach so an und nutzt diese Ausbildung.

00:08:03: Ich bin halt einfach so, identifiziert sich damit... ...und dann ist das Verein auch so argumentativ untermauert und passt,... ...weil man das für sich selber irgendwie in seinem Kopf dann so zurecht geredet hat.

00:08:13: Und ja ich glaube, das habe ich am meisten gesagt.

00:08:17: Das war schon die ganze Zeit unsportlich.

00:08:19: Das ist halt einfach.

00:08:21: Krass okay!

00:08:23: Dann sag mal wann war denn der Wendepunkt?

00:08:29: Weil es ist ja also.... Ich würde schon noch nach wie vor sagen, dass es mit fünfundzwanzig echt eher die geringere Anzahl ist.

00:08:36: Die meditieren und sich wirklich mit Persönlichkeitsentwicklung befassen.

00:08:39: bei mir selbst ging's ja auch erst so mit.

00:08:41: Sag mal sieben zwanzig ging es irgendwann los als ich das erste Buch in die Hand gekriegt habe.

00:08:48: Wann hast du denn genau das was du gerade gesagt hast?

00:08:50: So ich bin halt so.

00:08:51: also wann hast du das hinterfragt?

00:08:52: oder gab es?

00:08:52: dann?

00:08:53: gab es einen bruchen Wendepunkt irgendwo wo du gesagt hast.

00:08:55: irgendwie muss ich da mal etwas ändern.

00:08:57: Ja, dass den gab es.

00:08:59: Das war eine Trennung mit meiner Ex.

00:09:00: das war so die erste große Liebe und auch die einzige Freundin die ich bis dahin hatte.

00:09:05: Und die Trennung hat mir gezeigt ey So wie du lebst so wie du bist das kannst du eigentlich nicht weitermachen.

00:09:11: also so dir selber zu liebe als auch deinem umfeld zu liebe Das war der Wendepunkt das war Der beste Bändepunkt in meinem Leben ohne dass sich jetzt irgendwie.

00:09:21: Ich bin sehr dankbar für jede Minute mit ihr aber das war sehr gut das war Sehr wichtig und das war ... wenn ich jetzt so zurückblicke.

00:09:28: Das war der Wendepunkt,

00:09:28: ja?

00:09:28: Also einer der schlimmsten oder wahrscheinlich eine der ... ... schlimmsten Momente, der aber nachhinein sehr viel Positives bewirkt hat.

00:09:35: Absolut!

00:09:35: Also das war schon... Ich war schon sehr, sagen wir mal down, mir ging es sehr schlecht auch in längere Zeit und dann habe ich es dann quasi in dem Zuge geschafft diese negative Energie irgendwie etwas Positives umzuwandeln.

00:09:46: Und wenn ich mehr zu die letzten zwei Jahre angucke, ja bin ich schon sehr stolz muss ich sagen.

00:09:51: Cool.

00:09:52: Ja, ich hab die Fotos von deinem Krafttraining ... habe ich gesehen, das Letzt.

00:09:58: Also ja...

00:10:00: Was willst du mir damit sagen?

00:10:01: Nee!

00:10:02: Du bist gut in Form.

00:10:02: Weil du gesagt hast, dass man sieht erste Ansätze und man sieht...

00:10:05: Ja so langsam wird es wieder halt zwei Meter groß.

00:10:07: Es dauert bis sich das alles

00:10:08: verteilt.

00:10:10: Okay bei Thema Entscheidung spielt hier auch viel Angst noch role also Angst zu scheitern, Angst vor den Konsequenzen.

00:10:18: Und jetzt kommen wir ein bisschen.

00:10:20: Entscheidung heißt ja auch immer, sich von was anderem zu trennen.

00:10:23: Also wenn ich zwei Optionen habe und ich sage zu der einen Option Ja dann sag' ich automatisch zu den anderen Nein.

00:10:28: Und wenn du jetzt zurückblickend mal betrachtest war also Angst gab's Entscheidungen wo du wirklich Angst vor hattest oder?

00:10:43: Viele und ich glaube auch dass es gar nicht so schlecht ist Die Angst ist am Ende das sagen einfach Schutzmechanismus die schützt dich.

00:10:50: Klar zu viele Angst ist nicht gut, aber ich würde sagen dass die Angst immer begleitet hat.

00:10:54: Bei mir war es so ein bisschen immer die Angst zu versagen und die Angst nicht genug zu sein für wen auch immer für mich selbst anscheinend Aber ja also Angst eigentlich immer da gewesen ist sie auch heutzutage noch.

00:11:06: Also wenn ich irgendwie was anfange jetzt Jim gehe oder vielleicht komme ich wieder auf irgendwelche verrückte Ideen wie Marathon Triathlon Da hat man schon Angst auf jeden Fall weil wenn du das dann selber nicht schaffst ... hast du es dir halt auch selber nicht gezeigt, dass du's schaffen kannst.

00:11:19: Und dann kann das halt auch schnell wieder in die andere Richtung gehen... ... in den Negativspirale oder so.

00:11:22: Deswegen Angst begleitet ja.

00:11:27: Ja ich bin... Hast mich direkt getriggert?

00:11:30: Sorry!

00:11:31: Nein nein, ich sag mal positive weil ich mich direkt gesehen habe dieses Thema ... ... nicht gut genug zu sein.

00:11:37: Ich glaube das ist ja auch ein so krass verbreitetes ... ... Thema und ich hab dir eben mein Beispiel gesagt ... ... mit Anfang dreißig daß es Teil gab wo einfach mal einen ... mein Selbstwettgefühl oder mein Selbstbewusstsein, ich weiß gar nicht wie ich das sagen soll.

00:11:51: Wo ich einfach so einen schlechten Tag hatte, da ich mich nicht getraut habe... ... mit all die Einkaufswagen, Rewe-Einkaufswanken zu fahren und die Tage gibt es jetzt oder hat dich zumindest lange nicht mehr.

00:12:00: vielleicht kommen sie irgendwann nochmal ist ja auch nicht schlimm aber... Ich glaube tatsächlich dass es bei mir auch daher rührt, dass es einfach warum auch immer obwohl ich das nie so erfahren hab ist es glaub ich soweit verbreitet irgendwie dieses innere Gefühl nicht genug zu sein.

00:12:13: man muss das machen, man muss erfolgreich sein.

00:12:15: wenn ich das nicht schaffe dann was sagen die Leute?

00:12:17: Ein Grund, warum ich damals meine Karriere nicht direkt so eingeleitet habe wie ich es dann letztlich gemacht hab quasi.

00:12:24: Weil ich einfach Angst hatte vom Scheitern.

00:12:25: und was sagen denn die Leute über mich?

00:12:27: So von dem war ja klar der schafft's nicht oder so.

00:12:30: Also ja deswegen hast du mich direkt.

00:12:33: dieser gesellschaftliche Druck glaube ich auch gerade zum Beispiel durch Social Media und durch Nachrichten durch einfach die Gesellschaft das wird immer vermittelt.

00:12:41: alles muss möglichst gut und perfekt sein und muss funktionieren.

00:12:46: Das merkt man halt als Endverbraucher oder einfach als Mensch.

00:12:52: Ganz aktuell der Podcast hier, wir haben uns dazu entschieden so einen Podcast zu machen und natürlich ist da immer noch ein Prozentsatz da, wo ich sage okay was sagen die Leute?

00:13:01: Und kommt das gut an und so.

00:13:02: aber ganz ehrlich im tiefsten Innern ist mir scheißegal.

00:13:05: also mittlerweile weil wir haben jetzt auch mit Grenztremen aufs Geschäft nicht gezogen, so viel positive Rückmeldung gekriegt dass es mir vollkommen Latte ist.

00:13:14: Trotzdem möchte ich natürlich, dass es gut ankommt.

00:13:16: Das Erfolg wird auf das Team und so... ...und auch für die Gäste hier.

00:13:22: Also begleitend, ich glaube, das würde einen immer begleiten in gewisser Weise.

00:13:25: Es ist nur die Art und Weise wie man damit umgeht.

00:13:28: Und die Entscheidung... ...auch nicht anhand der Angst dann nicht mehr.

00:13:32: Also, dass man aus Mut entscheidet und nicht aus Angst herausfühlt.

00:13:35: Genau, ja.

00:13:39: Ja!

00:13:40: Gute Frage ich mir auf wie schon mal.

00:13:42: Sehen Sie dich?

00:13:44: Ist auch gut so ein bisschen Überraschung.

00:13:46: Gibt es oder gab es Teile, die vielleicht nach der Entscheidung ... Thema rauchen vielleicht?

00:13:54: Wir haben eben darüber gequatscht.

00:13:55: Gab's Zeiten wo... Oder gab's ... Teile in dir, die gesagt haben ah lass es doch lieber!

00:14:03: Oder hättest du mal beim Alten belassen als doch vielleicht der einfachere Weg gewesen ist?

00:14:07: also

00:14:07: Klar ich will jetzt nicht übertreiben und ich würde fast sagen auch das ist jeden Tag da.

00:14:12: Da sind wir wieder bei dem Thema.

00:14:13: Es ist halt einfacher ... den einfachen Weg zu gehen und vielleicht nicht so kleine Stellstrauben zu drehen... ...und irgendwelche Dinge zu verändern wie, sagen wir mal ne, Thema Rauchen.

00:14:23: Das ist halt einfacher.

00:14:24: dann eben weiterzu rauchen und zu sagen, ich bin ja ein Raucher das passt schon, sterben werde ich irgendwann.

00:14:28: Ich habe meine Schwester zum Beispiel, ich hoffe es ist jetzt nicht sauer dass ich das sage, nach dem Motto weil ich kann auch morgen überfahren werden oder so.

00:14:36: Ja

00:14:36: okay!

00:14:36: Es ist

00:14:36: halt einfacher, ne?

00:14:38: Habt dich lieb.

00:14:38: übrigens, soll ich sagen, ähm...es ist halt leichter, ja.

00:14:45: Okay gibt's noch zum Thema Rauchen oder...?

00:14:48: So dem, was wir gerade durchgebrochen hast.

00:14:50: Möchtest du irgendwas mitgeben zu diesem Thema?

00:14:52: Zu dem Punkt?

00:14:53: Ich will jetzt hier nicht mit dem Moral-Apostel rauszuhören und sagen Hört auf zu rauchen!

00:14:57: Rauchendes Ungesund ich glaube das wird jeder wissen.

00:14:59: und

00:15:00: ja es ist schwer aufzuhöhren.

00:15:03: Nein, ich möchte nicht mit den Moralabosteln hier irgendwie.

00:15:05: Das kann ich

00:15:06: selber

00:15:07: nicht leiden deswegen.

00:15:08: Geht ja gar nicht in den Moralenabostel.

00:15:09: aber lass uns noch ganz kurz zurückspringen zum Thema Marathon weil ich steige.

00:15:16: Gerne sehr gerne Weil ich dein Video oder Foto hast du mir, glaube ich mal gezeigt.

00:15:20: Aber gepostet?

00:15:21: Ich weiß es nicht!

00:15:22: Du kamst sehr zerstört, sag' ich mal, glaub' ich an.

00:15:27: Vielleicht nehmen wir uns mal ganz kurz ein paar Sätzen mit so... Wann ging die Vorbereitung los?

00:15:30: Wann hast du den Entschluss dazu gefasst?

00:15:32: Wie war's dann und wie war's denn ins Ziel zu kommen tatsächlich?

00:15:35: Ich

00:15:35: will sagen, dass die Vorbebereitung ging los als ich angefangen habe zu laufen vor zwei Jahren, mein erster Lauf.

00:15:41: Und ich muss dazusagen, Sportlichkeit war ... Vom Beginn an eigentlich minus fünftausend, also ich war raucher.

00:15:46: Ich war mein Leben lang unsportlich und habe nichts gemacht.

00:15:48: Ich hatte ein bisschen Übergewicht.

00:15:50: Ich weiß nicht dick, ich will nicht übertreiben aber ich hatte auf jeden Fall ein bisschen über Gewicht.

00:15:54: Und auf zwei Meter hat er dann mit den Gelenken und so.

00:15:55: das ist auch alles... Ich sag mal der Start war schwierig und ich würde sagen dass ab da eigentlich die Vorbereitung losgingen.

00:16:01: Ich würd' sagen dass ich sechs Monate vor dem Marathon nochmal so ein bisschen angezogen hab natürlich.

00:16:06: Aber ich glaube dass diese gesamten Jahre der Prozess waren und dass eben der Marathon das Endresultat war.

00:16:10: ... sehr zerstört an, ich bin da mit zwei Verletzungen angetreten.

00:16:14: Also jeweils an einem Bein war ich verletzt... ... mein Arzt hat mir davon abgeraten, Physio hat mir von abgeratet,... ... aber meinen Kopf hat gesagt du schaffst das und ich habe bei Grenztremen... ... dass er auch kommuniziert, dass ich das schaffen werde.

00:16:25: Und deswegen hab' ich mich da durchgekämpft.

00:16:27: Sechs Stunden durch die Kölner Innenstadt oder eigentlich durch ganze Kölners Stadtgebiet?

00:16:31: Ja.

00:16:32: Sechst Stunden!

00:16:32: Also eigentlich rein von der Zeit ja nichts auf was man stolz sein kann, aber... Ich glaub', man hört's raus und man sieht es auch.

00:16:37: Ich bin stolz, ich Bin glücklich, bin marathon gelaufen, das kann mir keiner nehmen.

00:16:42: Mit Verletzung.

00:16:44: Ja, zwei sogar.

00:16:46: Geil an beiden Beinen!

00:16:47: Man braucht das ja um wenigstens beim Laufen tatsächlich.

00:16:52: Dann lass uns mal wie war... Lass uns mal wirklich konkret reingehen, man ist mich auch interessiert.

00:16:57: Wie war es am Start?

00:16:58: Was hast du am Start gedacht?

00:16:59: also wirklich bevor der Startschuss kam mir auch immer

00:17:02: Angst.

00:17:04: Ich hätte einfach nur Angst weil ich wusste Als ich da angetreten bin, hatte ich schon ein paar Halbmarathon- ... halbmaratonis in der Tasche.

00:17:13: Heißt

00:17:13: das so?

00:17:14: Nein!

00:17:14: Keine Ahnung, ich weiß es auch nicht.

00:17:15: Aber es klang super.

00:17:17: Ist klar möglich, oder?

00:17:20: Ich wusste, dass ich auch vieles schaffen kann.

00:17:23: Allein den Weg, den ich bis dahin gegangen bin... Das war für keinen in meinem Umfeld vorstellbar.

00:17:28: Dass ich irgendwie so werde und Dinge tue auf einmal.

00:17:30: Und dass ich sowas schaffe wirklich.

00:17:32: Also ich glaub, dass meine Mitmenschen schon immer mich geglaubt haben.

00:17:35: Aber irgendwie dachten die sich auch was passiert da gerade mit Tim?

00:17:37: Das ist eigentlich nicht... Ich hatte Angst!

00:17:41: Ich hatte wirklich Angst das nicht zu schaffen, mich ernsthaft zu verletzen und also es war eigentlich nur Angst.

00:17:47: Ich hatte echt Angst ja bei zweiundvierzig Kilometer.

00:17:50: Das ist eine Ansage ne?

00:17:51: Das läufst du nicht einfach so.

00:17:53: und die Vorbereitung davor war wie gesagt aufgrund der Verletzungen die letzten Wochen davor überhaupt nicht gut und alles hat eigentlich gegen mich gesprochen.

00:18:00: Alles

00:18:04: Langsam wird mir klar, warum wir hier sitzen.

00:18:06: Warum nicht gesagt?

00:18:07: Erste Folge mit dir!

00:18:12: Du hast gesagt Angst vom Scheitern da sind wir wieder bei dem Punkt was wir eben hatten auch was dann die anderen sagen.

00:18:16: oder war es einfach nur für dich dann tatsächlich?

00:18:19: also die größte Angst war auf jeden Fall dass ich mir selber nicht gezeigt habe weil für mich war eigentlich schon gleich will das so.

00:18:23: als Abschluss will ich diesen Marathon mitnehmen das ist ja so vielen der läuft Endlevel völlig unabhängig von der Zeit einfach eingelaufen zu sein.

00:18:31: Wer geht eigentlich quasi nicht?

00:18:32: Klar merkt immer Ultramarathon etc.

00:18:34: Aber du weißt schon was ich meine, aber auch auf jeden Fall ganz große Angst was die Leute von mir denken.

00:18:39: klar weil ich habe natürlich kommuniziert ich werde diese Marathon laufen kommen was wolle.

00:18:42: Die Leute haben gesehen der legt sich ins Zeug der ändert sein Leben der tut Dinge die vielleicht nicht viele leute tun Verrückte den geteilweise.

00:18:50: und ja man hat dann schon irgendwie ... so Erwartungen auch von draußen.

00:18:55: und da ich halt eh so ein bisschen geprägt bin, mit dieser Haltung nicht genug sein zu können.

00:18:59: Oder Angst die unberündete Angst nicht genug zu sein war... Ich sag meine generalisierte Angst vor dem Staat.

00:19:06: Vor allem von mir selber, vor den anderen.

00:19:08: Aber ich wusste ich werde auch gefeiert und aufgefangen wenn ich es einfach versuche Und am Ende austrete und völlig kaputt bin und sage das ging nicht mehr.

00:19:17: Ich wusste, ich werd genauso gefeiert aber man will's natürlich schaffen.

00:19:21: Okay, bei forty Kilometern sechs Stunden hat man viel Zeit nachzudenken.

00:19:27: Wie oft musstest du gefühlt die Entscheidung treffen nicht aufzugeben?

00:19:31: Am laufenden Wand!

00:19:32: Also ich bin halt losgelaufen und ich weiß noch genau auf der Deutzer Brücke hatte ich vielleicht ein Kilometer.

00:19:38: im Petro habe ich gemerkt okay es tut weh so.

00:19:41: dann war ich bei fünf Kilometer.

00:19:42: in Rodenkirchen hab ich meine Leute getroffen oder einige von den Leuten getroffen und ab da bin ich schon unrund gelaufen.

00:19:49: Also man hat mir schon angesehen, der Junge humpelt.

00:19:51: Das sieht nicht gesund aus.

00:19:52: Habe ich fünf Kilometer, also da kommt halt noch ein bisschen was... Ich habe dauerhaft eigentlich überlegt höre ich auf?

00:19:59: Gebe ich auch?

00:20:01: Aber ich bin morgens aufgestanden und dachte mir selbst wenn ich neun Stunden brauche, selbst wenn mich achtzig Prozent davon gehen muss oder humpeln muss und nur so ein bisschen immer mal wieder anlaufe dann hab' ich trotzdem den Marathon!

00:20:11: Da bin ich halt lange unterwegs und vielleicht habe ich keine krasse Zeit und so das ist mir alles völlig egal.

00:20:15: Aber ich hätte trotzdem einen Marathon.

00:20:17: und dann dachte ich mir, okay.

00:20:18: Ich muss es irgendwie durchziehen!

00:20:19: Und ich habe es am Ende durchgezogen.

00:20:20: aber das war ein stetiger Kampf die ganze Zeit ununterbrochen.

00:20:24: Ich sag ab Kilometer fünf.

00:20:26: Das ist eigentlich ein Kampf, ja...

00:20:28: Ich finde das Beispiel so geil wenn man so viel Zeit hat und immer wieder die Entscheidung trifft und man hat dir immer in jeder Sekunde hast du die Option wieder aufzugehen In sechs Stunden, also ich bin jetzt kein Mathe-Genie deswegen lasse ich das mit dem Rechnen.

00:20:44: Aber es sind ganz schön viele Sekunden, da sind ganz schon viele Gedanken wo man sagen kann okay ich höre auf oder nicht auf aber... und ich glaube dass man auch heutzutage oder generell dass man unterschätzt wie sehr diese kleinen Entscheidungen im täglichen Leben einen auch zu Selbstbewusstsein letztlich führt weil du hast lass es mal hundertmal gewesen sein, dass du in sechs Stunden gesagt hast nee ich geh weiter, ich gehe weiter!

00:21:06: Ich hör nicht auf!

00:21:10: Und das ist am Ende ja, dass was uns quasi glaube ich auch wirklich so und selbst sicher macht.

00:21:17: Ja krass, witzig!

00:21:18: Okay und dann Ziel ein Lauf noch nach sechs Stunden eine Minute, fünf Sekunden?

00:21:23: Ich weiß nicht mehr, sechs Stunden...

00:21:25: Ist auf Wurste letztlich

00:21:26: oder sowas aber knapp über sechs Stunden.

00:21:29: Also zum Ende hin bin ich halt immer wieder gegangen oder gehumpelt und dann immer wieder ein bisschen angelaufen habe irgendwie versucht, dass ich für mein eigenes Ego noch sagen kann, ich bin trotzdem gelaufen quasi Und ganz am Ende hat es dann einmal richtig gezwiebelt an meinem Fuß und ich hatte eine Freundin noch dabei, die mich begleitet hat.

00:21:45: Die letzten Kilometer und wirklich ordentlich mich supportet hat... ...und dann kam es wie so ein Zug in meinen Fuß.. ..und ich guck sie ab und gesagt, ich kann nicht weitergehen.

00:21:53: Keinen Schritt mehr!

00:21:54: Und sie sagt, wie?

00:21:54: Ich sag's geht nicht.

00:21:55: Ich kann nicht mehr auftreten.

00:21:56: Es ist vorbei an der Stelle.

00:21:58: Das war...ich konnte das Ziel riechen.

00:22:00: Also es war kein Kilometer mehr bis zum Ziel.

00:22:03: Dann gibt es tatsächlich auch Bilder von, dann wurde ich gestützt von ihr Und dann hat sie mich bis zur letzten Kurve gebracht und meinte, hey du musst jetzt auf diesem roten Teppich die letzten Meter alleine.

00:22:11: Ist es egal wie stark deine Schmerzen sind?

00:22:13: Du musst da jetzt irgendwie... Ich kann dich da nicht reintragen.

00:22:15: das geht nicht.

00:22:16: Das ist deine Leistung ich meine!

00:22:17: Und dann hatte sie mich losgelassen und da hatte ich wirklich schlimme, schlimme Schmerz.

00:22:21: Also das war wirklich... Es hat sich nicht gesund angefühlt.

00:22:24: Und dann wusste ich aber dass meine Familie und gute Freunde mich da erwarten.

00:22:28: und ja dann kam der rote Teppig.

00:22:31: Es wurde noch nicht abgebaut, es waren immer noch Leute da.

00:22:34: Der Bogen, der stand noch.

00:22:35: und dann bin ich da rein und wirklich einen Schritt danach bin ich sofort zusammengeklappt.

00:22:41: Ich wollte mich eigentlich ... Da gibt's so ein Video von ganz sanft runterlegen... Es ist aber eher an Aufklatschen gewesen also ... Ich hatte keine Körperspannung mehr, ich bin dann auf dem Boden geflutscht und dann lag ich da und da war's vorbei!

00:22:53: Und dann hab' ich's geschafft und dann dachte ich mir die Scheiße mache ich nie wieder.

00:22:57: Also das war Ich war sehr froh, sehr stolz.

00:23:01: Alles kam in mir hoch alle Gefühle.

00:23:03: Vor allem wenn du zwei Jahre zurückblickst und völlig anderer Mensch warst auf allen Ebenen eigentlich... ...und dann kommst du da an das ist nicht nur du bist diesen Marathon gelaufen sondern

00:23:12: du bist

00:23:13: zwei Jahre irgendwie ein Marathongelaufen bist so einen Weg gelaufen und das kommt alles hoch unbeschreiblich eigentlich.

00:23:23: Verrückt!

00:23:23: Habe ich den Chris Sprachlos gemacht?

00:23:25: Ja wirklich, ich finde das ja, du weißt wie man mich jetzt kennt.

00:23:29: Wir haben uns sehr intensiv kennengelernt in acht und vierzehn Stunden.

00:23:35: Dann folge ich noch sprechen Meditationen, da wollte ich noch drauf zurückkommen.

00:23:40: Genau weil ich glaube... Ich habe es selbst bei mir gemerkt.

00:23:44: Ich mache's seit drei, vier Monaten wieder intensiver, kombiniert mit der Atemtechnik Und wir sind so mit unseren ganzen äußeren Einflüssen.

00:23:57: Also ich jetzt persönlich Meditation gar nicht so, wie soll ich sagen?

00:24:01: Esoterisch.

00:24:02: Das soll nicht böse klingen oder so aber Mal wirklich sich Zeit für sich nehmen Ruh mal komplett abschotten Ja würde mich interessieren wie du es machst oder was du Wofür du's nutzt vielleicht auch einfach Oder war das für dich bedeutet

00:24:17: also erstmal wies mache ich mach tatsächlich geführt.

00:24:20: also Du hast ja immer die Möglichkeit das ganze geführt zu machen.

00:24:22: Spotify YouTube wie auch immer das kriegst da kannst du mittlerweile überall konsumieren.

00:24:28: Ich habe es auch mal umgeführt ausprobiert, quasi einfach selber mit Atem und vielleicht Gedanken sich dadurch zu steuern.

00:24:35: Kann ich nicht so gut?

00:24:37: Ist jetzt kein statischer Zustand wo ich mich jetzt mit anfreundlich wieder schon schaffen auf jeden Fall.

00:24:41: aber ich finde gefühlt einfach deutlich entspannter und einfacher.

00:24:44: Wenn wir wieder bei ist einfacher!

00:24:46: Aber was das für mich bedeutet ist unglaublich viel.

00:24:50: also ich war halt vor diesem Wendepunkt vor zwei Jahren wirklich ein ganz anderer Mensch.

00:24:54: Ich war zum Beispiel auch unglaublich emotional unreguliert und impulsiv.

00:24:57: Also total, also wirklich... Dazu kommen auch tausend andere schlechte Charaktereigenschaften, wie unrefliktiert und aber egal ich will jetzt gar nicht

00:25:05: mehr... Ja okay das hat ja jeder, mir ist das ja...

00:25:07: Gar nicht mein altes ich jetzt so schlecht, weil ich bin trotzdem ein netter Mensch.

00:25:10: Aber ja das z.B.. Da haben kleinste Dinge im Alltag gereicht um meine Ex-Freundin meiner Familie den ganzen Tag runter zu ziehen Weil ich dann selber auch das nicht irgendwann runter regulieren konnte.

00:25:21: Und da sind Dinge passiert die ich Da schäme ich mich einfach ein bisschen über Reaktionen.

00:25:27: Ich habe nur geguckt,

00:25:29: ob es so läuft.

00:25:29: Entschuldigung!

00:25:30: Also nicht das Ding aufrechnen?

00:25:31: Nein, alles gut und Meditation sorgt ja im Endeffekt dafür, dass du eine Aktion auf die reagierst.

00:25:38: Und was viele nicht wissen ist, dass er zwischen dem Raum ist, zwischen der Aktion und der Reaktion weil das läuft meistens so automatisch in so einem Bruchteil von einer Sekunde.

00:25:46: aber da ist ein Raum und in diesem Raum kannst du kurz innehalten.

00:25:49: Das klingt jetzt sehr einfach Aber da kannst du innehalten und kannst überlegen wie reagiere ich Also nicht?

00:25:53: jede Reaktion ist eigentlich automatisch und gekoppelt, auch wenn man es immer denkt weil das so schnell passiert.

00:25:57: Und was du bei der Meditation machst, ist diesen Raum zu vergrößern und dann schaffst du's irgendwann im Alltag nach einer Aktion zur Erkennen ey warte mal ich muss jetzt nicht reagieren wie ich immer automatisch reagiere sondern ich kann kurz selber bestimmen wie ich jetzt reagiere.

00:26:10: Das ist schwer!

00:26:11: Das ist auch mit Meditationen nicht einfach und es klappt auch nicht immer.

00:26:15: Man strebt ja kein Perfektionismus an Aber ja, du schaffst es einfach diesen Raum zu vergrößern und Reaktionen zu beeinflussen, rüger zu werden, geerdeter zu werden.

00:26:24: Und das ist halt... Es ist lange kein spirituelle Esoterik mehr.

00:26:28: Wissenschaftlich erforscht es seit über zweitausend Jahren in allen möglichen Schriften zu lesen.

00:26:33: die wissenschaftlichen Aspekte sind unglaublich gerade in der heutigen Zeit wo alles schnelllebig ist, wo Multitasking eigentlich dauerhaft ist Brauchen beim Essen Serien und am besten noch Tiktoks.

00:26:47: Und alles geht schnell, dein Dopaminhaushalt ist völlig kaputt... ...und da musst du einfach mal da sitzen und nichts tun!

00:26:52: Vielleicht singelt das gegen nur auf deine Atmung achten?

00:26:55: Das ist schwer!

00:26:55: Das ist vor allen Dingen am Anfang sehr, sehr schwer.

00:26:59: Das ist es heutzutage nicht zu tun.

00:27:00: Es ist unglaublich schwer.

00:27:02: Und dass all solche Sachen trainierst du echt.

00:27:03: Ich könnte mich jetzt mit dir zwei Stunden überhalten.

00:27:06: Ob es ist der verratte Podcast.

00:27:08: Vielleicht wird's ja eine eigene Folge dehnen aber.... Super interessant und ich kann es eigentlich wirklich nur jedem empfehlen, auch wenn das erstmal so nach Isotere klingt.

00:27:15: Und man stellt sich vor irgendjemand der im Schneidersitz auf einem Berg sitzt und sein drittes Auge anbetet.

00:27:20: Aber ist wunderschön!

00:27:21: Was das mit einem macht?

00:27:22: Ist einfach unglaublich.

00:27:23: Also wirklich.

00:27:25: Unglaublich.

00:27:27: Perfektisch.

00:27:27: Schlussworte für das Thema Meditation tatsächlich.

00:27:30: Okay dann lass uns rüber gehen.

00:27:33: Lass uns ein paar Worte über Grenztrebenarten.

00:27:36: viertzig verlieren Aber er unter dem Aspekt gab's was, was dich überrascht hat.

00:27:44: Also wo du gesagt hast, okay mit dieser Erwartung oder man geht ja immer mit Erwartungen rein in der Regel.

00:27:51: Gab es irgendwas von der Sache?

00:27:52: Dann hab ich das gar nicht berechnet.

00:27:55: Alles!

00:27:57: Ich bin ohne Erwartungen da reingegangen weil ich hatte keine Ahnung eigentlich, was da auf mich zukommt.

00:28:04: Luis hatte mir gesagt irgendwie Bootköy, ein bisschen Persönlichkeitsentwicklung und ein bisschen Sport.

00:28:09: Ja ok, schauen wir das an.

00:28:10: ... relativ ohne Erwartung da rein.

00:28:12: Ich wusste es wohl hart, das wusste ich... Aber was dann da wirklich passierte, hätte ich mir nicht erahnen können.

00:28:20: Also hat der alle Rahmen gesprengt.

00:28:22: Ohne jetzt ins Detail zu gehen, was die Situation war oder so aber ein bisschen blöd formuliert.

00:28:31: Vielleicht nicht den Inhalt verraten, aber einen Moment wo du sagst, okay krass damit habe ich gerade gar nicht gerechnet?

00:28:39: Also einen Inhalt kann ich ja verraten, weil es ein Inhalt ist der auch in dem YouTube Video gezeigt wurde.

00:28:43: Übrigens ein sehr gutes YouTube-Video, so wohnt sich das auf jeden Fall anzuschauen!

00:28:47: Ich will nicht zu viel verratenen aber die Grenzreise war wirklich intensiv.

00:28:53: also diese Mischung aus Atemtechnik, Hypnose, Meditation... Schwer das im Worte zu fassen?

00:28:59: Ich glaube das wirst du gleich wahrscheinlich besser können.

00:29:02: Das damit habe ich überhaupt nicht gerechnet dass ich da so emotional empfänglich bin und nach zwanzig Sekunden Einfach nur Weine und noch gar nicht weiß, warum ich eigentlich weine.

00:29:11: Ja so

00:29:11: verschreckst du mich gerade

00:29:13: auch?

00:29:13: Nein das war ja ein positives Erlebnis aber... Also diese Grenzreise, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet dass sich da so... Ich will jetzt nicht sagen die kompensieren weil es ist schon sehr negativ an.

00:29:27: Aber ja, damit hab' ich nicht gerechnet

00:29:30: Und Aspekt-Thema unangenehm War.

00:29:33: irgendwas wo du sagst ist mir jetzt unangenehm.

00:29:34: Also zum Beispiel, manche würden jetzt zum Beispiel sagen wie gewein vor anderen, vor fremden Leuten, vor irgendeinem anders oder so und ich vermute ohne dass ihr das gar nicht so unangengehen war.

00:29:45: Ist tatsächlich den meisten muss man einfach sagen in dem Moment gar nicht weil es einfach die Atmosphäre hergibt.

00:29:49: aber gab's irgendwie was anderes?

00:29:51: Vielleicht jetzt muss ja auch nicht

00:29:52: das

00:29:53: krasseste sein oder sowas.

00:29:56: Was mir unangenommen war

00:29:58: für dich jetzt vielleicht auch wo du sagst Alter ich habe da vielleicht etwas festgestellt Das hätte ich jetzt nicht von mir gedacht, dass ich gerade so bin oder... ...dass mir so wenig essen was ausmacht.

00:30:10: Also ich würde sagen unangenehm.

00:30:12: Vor anderen war mir da überhaupt nichts weil es einfach sehr authentisch und familiär war.

00:30:16: Als würde man sich schon Ewigkeiten kennen also mit dem gesamten Team.

00:30:19: deswegen waren wir da gar nichts unangenergenehm.

00:30:22: Und ich glaube vor mir selber, ich weiß nicht ob das klingt jetzt nicht irgendwie arrogant?

00:30:26: Aber für mich selber war mir auch nix unangernommen ... positiv überrascht zu was ich da überhaupt in der Lage bin.

00:30:32: Und vielleicht höchstens war mir dann unangehen, dass sich dachte... ...dass ich diese Dinge nicht schaffe aber das ist jetzt auch nur... ...reflektiert.

00:30:40: Wir würde jetzt nichts einfallen!

00:30:44: Dann vielleicht eine Frage die wir ganz oft gestellt kriegen zum Seminar?

00:30:47: Kannst du vielleicht mal antworten besser als wir wie das machen?

00:30:51: Gab's Momente wo du gehen wolltest weil es kommt ja immer so ah es ist zu hart, schaff ich das stehe ich das durch Genau, einfach mal aus deiner Sicht vielleicht.

00:31:02: Ja es gab einen Moment wo ich wirklich dachte jetzt breche ich ab und das war die Nachtwanderung.

00:31:08: Ach verrückt!

00:31:10: Also ich glaube das kann auch jeder bezeugen der da mitgewandert ist dass es mir wirklich nicht gut ging und es war... Ich beschreib's immer gerne wie ein Sechseinhalb Stunden Fiebertraum.

00:31:21: Ganz

00:31:21: kurz halten aber die haben sich doch verlaufen.

00:31:24: nur Das muss man dazusagen.

00:31:29: Normalerweise

00:31:29: ist eine Wanderung bei uns nicht so lang.

00:31:32: Ja gut, wir wollten es halt ein bisschen härter noch gestalten.

00:31:34: Deswegen sind wir dann sechsundhalb Stunden durch die Nacht gewandert.

00:31:37: Aber da war wirklich meine Grenze erreicht.

00:31:39: Also diese Mischung aus Hunger, Detox auf allen Ebenen... Diese ganze Sportlichkeit also vor allem in was für einer Intensität das da abgerufen wurde.

00:31:50: Das war völlig verrückt!

00:31:52: Und dann halt nachts noch zu sagen, wir waren da in sechs und ein halb Stunden.

00:31:55: Ja, wir haben uns verlaufen aber es waren trotzdem faktisch sechs und eine halb Stunde.

00:31:59: Das war für mich persönlich so viel.

00:32:01: Aber ich wusste halt... Ich komme doch nicht raus wenn ich jetzt sage, ich breche ab und muss ja trotzdem zurück gehen.

00:32:04: Also was soll ich machen?

00:32:08: Wir hätten anrufen können, aber das wollten wir nicht nehmen.

00:32:11: Ich wollte auch nicht abrechnen, aber ich weiß noch, ich hatte auch so Depersonalisierungserscheinungen, dass ich mich wirklich... quasi von außen gesehen und ich bin einfach noch gegangen, meine Augen waren halb zu.

00:32:19: Ich bin von links nach rechts getaumelt, hab manchmal die Leute angerämpelt, die gesagt haben Tim du musst gerade laufen!

00:32:24: Das war wirklich... also das war krass, das war mein Limit.

00:32:28: Also ich glaube dass ich vorher schon öfters mal erreicht hatte wo ich dachte hier ist eigentlich Schluss aber da habe ich gemerkt, dass das wirklich mein LimIT ist Und auch das habe ich geschafft.

00:32:36: Okay, also könnte man sagen weil es wäre.. das hat sich nicht sofort gut angefühlt.

00:32:41: oder hatte sie sich nachdem die sechseinhalb Stunde und Du warst wieder zurück auf der Ranch ... hat sich das gut angefühlt in dem Moment, dass es doch okay war.

00:32:47: Natürlich!

00:32:48: Du wusstest ja du hast es geschafft... und du kannst schlafen auch wenn vielleicht nicht viel.

00:32:52: ich will jetzt nicht zuviel sagen aber... Das

00:32:54: ändern wir sowieso immer.

00:32:55: also das ist theoretisch gesehen.

00:32:56: könnt ihr den ganzen Ablaufpladen hier preisgeben als würde keinen Unterschied machen.

00:32:59: die nächsten werden wie du überrascht.

00:33:01: Ja natürlich du bist schon stolz und du freust dich dann vor allem weil's auch alle geschafft haben ne?

00:33:06: Da gab's ja wirklich Leute von jung bis alt, von dünn bis dick ohne das jetzt wäre alles zu meinen oder einfach ein bisschen kräftiger.

00:33:14: Alle haben es geschafft, wir sind da als Team.

00:33:16: Da haben wir uns immer alle mitgezogen und haben es am Ende durchgezogen.

00:33:19: Deswegen waren alle glücklich danach.

00:33:23: Ich war auch froh, dass ihr damit er da wart irgendwann!

00:33:26: Ja ich hoffe, ihr habt mir Sorgen gemacht.

00:33:27: Ich habe

00:33:27: euch eine Stunde lang gesucht im Auto im Wald.

00:33:29: Das

00:33:30: ist nicht gefunden?

00:33:30: Nein, natürlich.

00:33:32: Haben ja auch geändert jetzt.

00:33:33: Also kann ich schaffe dich in die Kamera rein.

00:33:35: Passiert uns nicht mehr.

00:33:37: Schön, wir waren quasi Versuchskaninchen.

00:33:38: Ihr wart

00:33:39: Versuchskaninchen... Okay dann letzte Sache zu zomen.

00:33:43: Zum Seminar gab's was, wo du sagst, das war sich vielleicht nicht gut ange- also jetzt weg von der Wanderung, sondern allgemein.

00:33:49: Wo du im Nachhinein festgestellt hast, ey das war zwar in dem Moment habe ich mich da nicht so gut gefühlt aber... So nach, weiß ich nicht, nach einem.

00:33:57: Lewis hat es zum Beispiel an seinem Vlog damals gesagt, den Tag danach hatte er quasi nur geschwiegen und dass alles passieren lassen.

00:34:05: und er sagt auch, dass danach einfach sehr viel im Gange noch war.

00:34:08: Gab's irgendwas wo du sagen musst?

00:34:09: Ey!

00:34:10: ... noch mal die Frage konkreter, also... Also

00:34:13: ich sage jetzt mal Beispielen.

00:34:14: Ja.

00:34:15: Während des Seminars hast du irgendwas als unangenehm gefühlt?

00:34:18: Und im Nachhinein stellte sich das aber raus, dass es einfach ... ... ja, das ist doch passt oder das ist wichtig war.

00:34:24: War da würde ich fast schon wieder auch auf die Grenzreise eingehen weil natürlich war es erst einmal kein schönes Gefühl ne.

00:34:30: Du beschäftigst dich vielleicht mit Sorgen, mit Problemen, mit Ängsten und ...

00:34:38: Ich

00:34:38: muss mal ganz kurz meinen Wecker ausmachen.

00:34:41: Auch das gehört dazu, ist zu vielleicht.

00:34:44: Ich habe Flugmonus reingemacht.

00:34:46: Genau diese Grenzreise.

00:34:47: Passiert

00:34:48: beim Seminar nicht?

00:34:49: Auf gar keinen Fall.

00:34:52: In dem Moment war es natürlich nicht schön so sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen aber im Nachgang wenn du das halt verarbeitest und wirklich tief verarbeitet hast ich hab mich zu Hause nochmal hingesetzt viel darüber geschrieben und auch mit mir noch einmal ausgemacht.

00:35:06: unglaublich gute Erfahrungen eigentlich gewesen, aber in dem Moment war das so okay.

00:35:09: Ich glaube der Luis hat auch in einem Video gesagt dass er an einem Punkt aufhören musste darüber nachzudenken weil es sonst zu viel gewesen wäre.

00:35:16: ich glaube das ist sogar fast ein Zitat und ja das ist.

00:35:21: ich würde sagen dass auch das diese Kreise war aber am Ende super positiv vereint gewesen also keineswegs irgendwie schlecht.

00:35:29: Okay kommen wir zum Thema Entscheidung nochmal zurück.

00:35:31: gab's eine Entscheidung während des Seminars oder auch außerhalb?

00:35:37: oder wie würdest du sagen, also die Entscheidung zu treffen ist ja eine Sache.

00:35:41: Wir haben zwei Optionen sag ich mal.

00:35:42: wir entscheiden uns jetzt endlich für eine Option.

00:35:44: und dann Thema Commitment ne?

00:35:46: Also ganz einfaches Beispiel heute Abend liege ich im Bett und sage morgen gehe ich zum Sport habe die Entscheidung getroffen.

00:35:53: so jetzt kommt der nächste Tag und dann okay heute also komm ich will noch ein paar andere Sachen zu tun und dann gucke ich vielleicht heute Abend usw.. Wann ist für dich ein Punkt erreicht, wo du sagst pass auf.

00:36:07: Da ist es für mich kein Zurück mehr weil das klingt jetzt gerade tatsächlich so als hättest du dich in den letzten Jahren so entwickelt im Sinne von wenn du wirklich was machst... ...dann ist es auch für dich gesetzt und dann ziehst du's durch.

00:36:20: Nicht immer!

00:36:20: Also so ehrlich muss ich sein ne?

00:36:22: Du hast Rückschläge und wenn du die Sachen vornimmst nicht immer ziehst Du alles durch und das ist auch bei mir so.

00:36:26: Ich fühle mich hier überhaupt nicht als perfekte Person oder so darstellen gar nicht überhaupt nicht schwer.

00:36:38: Kannst du mir die Frage auch noch mal ein bisschen konkreter stellen?

00:36:48: Thema Bad vielleicht, also das war ja... Du hast damals beschlossen, dass du aufhörst zu rauchen.

00:36:54: Aber dass es für dich kein Zurück mehr gibt sozusagen, die Motivation dahinter dieses Commitment.

00:37:00: War ja im Endeffekt immer wieder und wenn's jetzt nur ein bisschen stellvertretend ist aber war ja so.

00:37:04: ansonsten ich muss mit dem Bad abschneiden.

00:37:06: Also dann war ja für dich dieser Bad, dieses Bad abscheidbar für dich ja so Point of No Return sagt man ja im Endeffekt ... und hast du da für dich was, wo du sagst... ... suchst du dir vorher so ein klares Ziel zum Beispiel,... ... also du hast eine Entscheidung die du treffen musst.

00:37:24: Nehme z.B.

00:37:24: beruflich wenn du von einer beruflichen Veränderung stehst als Beispiel.

00:37:27: Und du triffst die Entscheidung, wann sagst du so okay, pass auf jetzt gehe ich wirklich den neuen Weg sozusagen?

00:37:34: Ich würde sagen ab dem Zeitpunkt wo ich diese Entscheidung treffe.

00:37:37: Also wenn ich eine Entscheidung treffe dann.... ... treffe ich sie in den meisten Fällen gut durchdacht, auch wie gesagt da gibt es Ausnahmen und nicht immer hält man sein Wort.

00:37:43: Das gehört alles dazu aber... Ich rede jetzt mal einfach von den meisten Situationen dann mache ich mir viele Gedanken darüber,... ...ich schreibe sehr viel, ich rede vielleicht viel oft mit anderen darüber und versuche mir Info zu holen.

00:37:52: Und wenn ich dann wirklich sage ich treff diese Entscheidung,... ...dann bleibe ich dabei und auch dann ist es keine Schande dann vielleicht mal zurückzutreten oder bewusst etwas anders zu machen.

00:38:00: Aber würde sagen wenn ich eine Entscheidung treffe sei es Marathon, sei es Rauchen, sei das Sport egal was Dann versuche ich das einfach mit diesem Punkt durchzuziehen.

00:38:17: Gibt es einen Zeitansatz?

00:38:18: Also wir sagen ja bei... Ich gebe auch wissenschaftliche Studien darüber, ich habe die jetzt tatsächlich nicht im Kopf, aber wir sagen hierbei, deswegen Grenztremen, ist jetzt kein Geheimnis und es war bei mir selber in einigen Entscheidungen so dass ich dann innerhalb, ich hab die Entscheidung getroffen, innerhalb von achtundvierzig Sekunden habe ich angefangen sie umzusetzen.

00:38:36: Gibt es da einen Tipp oder eine Idee, wo du sagst, also ... Da würde ich ähnlich sehen.

00:38:41: Oder sehe ich ganz anders?

00:38:42: Ja, also ich weiß jetzt nicht, ob ich deine Frage ein bisschen verfehle aber bei mir... Also ich achte gar nicht auf den festgelegten zeitlichen Rahmen was?

00:38:51: wie gesagt Ich kenne diese Studie und ich kenne sie auch nicht auswendig Aber das ist sinnvoll für den Kopf sich einen zeitlichen Raum und ein zeitliches Ziel zu setzen.

00:38:57: Das ist eigentlich notwendig.

00:38:59: Bei mir hat es extrem geholfen einfach immer die Konstante zu betrachten Weil bei vielen Menschen ist es so.

00:39:04: Man sieht's jetzt zwar vor kurzem der erste Erste.

00:39:06: Das heißt, die Menschen nehmen sich tausend Dinge vor.

00:39:09: Die sie dann so wie jedes Jahr versuchen alle auf einmal anzugehen möglichst schnell, möglichst perfekt und das muss alles in keine Ahnung.

00:39:16: ein Monat am besten den Beach Buddy haben.

00:39:19: Und dann rutschst du halt irgendwann... Das

00:39:21: habe ich heute immer noch.

00:39:22: Irgendwann in der Negativspirale ab und was immer wieder negativ verstärtigt, falls weiter und am Ende bist du da wo du gestartet hast oder vielleicht sogar noch mehr in irgendeinem Loch?

00:39:31: Und seitdem ich angefangen habe einfach die Konstante zu betrachten.

00:39:35: weniger perfektionistisch zu sehen, wenn ich ein Ziel erreichen will.

00:39:38: Zum Beispiel bei Sport.

00:39:39: Ich setz mir das Ziel kleiner.

00:39:41: also ich sag jetzt aktuell zum Beispiel vier...ich mach vier bis acht Sportanheiten im Moment in der Woche je nachdem wie ich Lust habe.

00:39:46: aber mein Ziel ist zwei.

00:39:47: Wenn ich zwei erreicht habe in der Woche es für mich checkt dann passt das.

00:39:51: Das heißt ich werde immer wieder auf diesem Weg bestätigt.

00:39:53: Es muss aber nicht immer jede Woche perfekt sein.

00:39:55: wenn's mal zwei ist mal vier ist mal fünf ist.

00:39:57: dann ist es aber eine konstante Gut und passendes Thema.

00:40:00: Ernährung erster-erster die Leute oder viele Leute nicht die Leute aber viele Leute wollen ... in, weiß ich nicht.

00:40:06: Vier Wochen, vierzig Kilo gefühlst jetzt selber.

00:40:08: Spannungsagt aber abnehmen... Das klappt nicht!

00:40:11: Ich habe selber in sechs Monaten und zwanzig Kilo abgenommen,... ...ab dem Zeitpunkt wo ich angefangen hat zu laufen.

00:40:16: Ja, ich sah mal ein bisschen anders aus.

00:40:17: Es sind jetzt nicht mehr fünfundzwanzig Kilometer, weil ich jetzt halt wieder aufbaue ne?

00:40:20: Aber deswegen weiß ich.

00:40:21: Und das hab' ich mit Chips, mit Pizzas, mit allem wo ich Bock drauf habe geschafft,... ...weil ich die Konstante betrachtet hatte.

00:40:27: Ich wusste wenn ich eins oder zwei Mal die Woche Süßigkeiten esse,... ...ist es nicht schlimm.

00:40:30: Aber das ist etwas was ich schaffe durchzuhalten in der Konstante.

00:40:32: Wenn du sagst, ich endet jetzt keine Süßkeiten mehr,... Dann schaffst du das nicht lange und dann fällt so eine negative Spiel.

00:40:37: Deswegen, ich betrachte einfach die Konstante.

00:40:39: Das große Ganze und wie es langfristig funktioniert.

00:40:42: Und ich glaube, dass ist ein System, das muss sich jeder selber schaffen.

00:40:45: Wenn es jemand gut tut zu sagen, ey, ich brauche ein zeitiges Ziel, sechs Monate, da soll er das machen!

00:40:50: Mir hat's geholfen, einfach diese Konstante im System zu bauen was mich über die Konstantin bringt Nichts Perfektionistisches, nicht schnell, einfach die Constanta.

00:40:59: Ja

00:40:59: Ich musste um das mit dem Perfekcionismus lernen, musste ich Kranztreben gründen.

00:41:05: Vorher hatte ich genau dieses Problem, also bei mir war das zwei Jahre.

00:41:08: Ganz krass und die Konstante absolut identisch.

00:41:14: oder bin ich immer noch?

00:41:15: Also bei vielen habe ich es natürlich drin gar keine Frage.

00:41:18: aber bei anderen Dingen da lerne ich... man lernt ja nie aussagt.

00:41:21: Man lernt nie aus.

00:41:22: Ja auf jeden Fall!

00:41:24: Okay dann steht hier Überschrift heute herrlicher Ausblick ein bisschenweise wenn du dein altes Ich betrachtest Die unrefliktierte Zeit von damals.

00:41:37: Und siehst du heute etwas klarer?

00:41:40: Also siehst so den Timklarer, der damals war und wer dem heute ist.

00:41:44: Wer Tim vielleicht werden will also

00:41:47: viel klarer als würden wir zwei Parallel-Welt miteinander vergleichen.

00:41:52: Ich vor drei Jahren und ich heute völlig anderer Mensch, der jetzt hier gerade sitzt wirklich auf allen Ebenen seines Gewohnheiten, seines Charaktereigenschaften, sei es Sportlichkeit Ernährung, Mindset, Hobbys.

00:42:07: Umfeld ist eigentlich alles anders.

00:42:09: Dementsprechend kann ich mit erhobenem Haupt sagen dass ich mich jetzt deutlich klarer finde und mehr zu mir gefunden habe.

00:42:16: ja auf jeden Fall.

00:42:18: Das heißt nicht das dass ich an irgendeinem Ziel angekommen bin und dass ich fertig bin oder da geht es ja nicht drum bei Persönlichkeitsentwicklung.

00:42:25: Dass man irgendwie so ein Endzustand erreicht.

00:42:28: und dann sind wir auch wieder beim Perfektionismus.

00:42:30: Ich glaube das ist heutzutage wo diese ganze Mindset Bubble auf Social Media kommerzialisiert wird und die ganzen Coaches teilweise da die Sachen verkaufen und sagen, du musst morgens früh in deiner Morgenroutine siebenhundfünfzig verschiedene Dinge tun damit du übermorgen der perfekte Tim wirst.

00:42:48: Darum geht es halt überhaupt nicht.

00:42:49: und deswegen ich bin nach wie vor auf einem Weg so wie du sowie viele andere, die das vielleicht gerade hören.

00:42:54: Und deswegen sagt man immer so schön Der Weg ist das Ziel.

00:42:57: Wenn man den Weg lieben lernt dann ist das Ziel eigentlich auch schon egal weil dann liebst Du einfach den Weg.

00:43:02: Das finde ich viel schöner als irgendeinem Ziel hinterher zu jagen.

00:43:05: Da gibt es so eine gute Metapher dieser Esel mit der Karotte, die einem vorgehangen wird.

00:43:09: Der immer nur diese Karotte hinterher läuft, die aber halt immer da bleiben wird und irgendwie nie befriedigt und gehst nur wegen der Karotte weiter... ...und ja Jagd ist halt immer nur irgendeinen Ziel einfach plump hinterher.

00:43:20: Mein Weg ist das nicht, finde ich.

00:43:21: Wie schön!

00:43:22: Ja,

00:43:23: wir haben eben kurz durchgequatscht.

00:43:26: Ich habe den Spruch hunderte Mal auf Seminaren gehört oder in den letzten Jahren Büchern gelesen Und dann habe ich den immer wieder verstanden quasi, aber erst als ich einen anderen Spruch gehört hab jetzt noch mal vor kurzem bzw.

00:43:38: gelesen hab du kannst das Spiel des Lebens nicht gewinnen?

00:43:41: Du kannst es nur spielen ey!

00:43:43: Das war wie so ein Schalter im Kopf wo ich gedacht hab ja genau so ist es.

00:43:50: also du kannst nicht direkt alles erreichen und das Ziel und sondern musstest einfach step by step und das Leben führt dich schon hin einfach konstant immer weiter machen.

00:44:00: Das vertrauen auch Glaube vertrauen.

00:44:02: Das musst du gar nicht glauben an irgendwas da oben sein, sondern einfach an sich selbst und nicht in so einem egoistischen arroganten Rahmen.

00:44:10: Dass man denkt, man ist der Überflieger oder sowas aber... Und

00:44:13: auch oft verwechselt?

00:44:13: Ja auf jeden Fall!

00:44:14: Aber einfach dass du gesund an dich selber glaubst, dass du an deinem Weg glaubst und auch ans Leben.

00:44:20: Also das Leben ist ja nicht nur positiv, es kommen immer wieder irgendwelche Rückschläge Und auch die haben irgendeinen Sinn.

00:44:25: Es ist schwer, dass manchmal Just In Time herauszufinden.

00:44:27: was mag das jetzt vielleicht mit sich bringen?

00:44:29: Aber wenn man mal sich hinsetzt und mal rückblickend alle negativen Dinge aufschreibt, die in so einem Leben passiert sind... Ich rede jetzt nicht von Sachen wie Tod oder sowas.

00:44:38: Das sind Dinge, die passieren.

00:44:39: da gibt es vielleicht keinen positiven Grund für.

00:44:41: Aber sonstige Geschichten muss ich da einfach mal hinsetzen und das habe ich auch gemacht nach meiner Trennung und einfach überlegt Was kann das Positives oder was hat das positives mit sich gebracht?

00:44:52: Wirkt man merken, dass alles, was in den letzten Jahren passiert ist irgendwie einen Sinn gehabt hat.

00:44:57: Manchmal muss man ein bisschen interpretieren und es ist für mich jetzt kein... Man belügt sich selber um irgendwas im Grund zu geben sondern man denkt ja einfach mal ein bisschen um drei Ecken rum dann hat alles irgendwie einen Sinne und alles bringt irgendetwas Positives mit sich.

00:45:08: Und selbst wenn es nur die Erkenntnis ist diesen Fehler nicht zu wiederholen auch etwas Positivos.

00:45:14: Krass!

00:45:15: Hat noch ein paar Stunden.

00:45:16: Ich hab Zeit.

00:45:19: Okay, dann wo?

00:45:22: in welchem Prozess steckt dem Weber gerade?

00:45:25: Also der Weg ist ja das Ziel.

00:45:28: Aber wo sagst du im Moment, arbeitest du an dir und was du sagen möchtest?

00:45:31: ne?

00:45:32: Hast du ein neues sportliches Ziel oder weiß ich nicht?

00:45:37: Ja Sportiges Ziel auf jeden Fall.

00:45:38: also wie gesagt gerade umgestellt von Ausdauer auf Kraftsport.

00:45:41: Das heißt mein Ziel ist jetzt einfach das ganze Jahr erstmal komplett Vollgas zu geben und habe ich auch absolut keinen Zweifel daran dass das nicht passieren wird Dementsprechend sportlich auf jeden Fall Kraftsport zu machen.

00:45:52: Beziehungsweise Ausdauersport bleibt auch noch.

00:45:54: und so ein bisschen Mobility, dass er nicht mehr am Rücken irgendwann kanzen kann.

00:45:57: Das ist ja ein bisschen blöd.

00:46:02: Und es sind sehr viele Ziele und Vision.

00:46:05: aber das ist dann jetzt doch für eine Podcast-Folge vielleicht ein bisschen sehr deep.

00:46:11: Okay, wenn wir Tim in einem Jahr treffen noch mal irgendwo.

00:46:15: Was hat der Tim denn da gemacht so?

00:46:20: Welches Ziel hättest du da im Idealfall?

00:46:22: Also im besten Fall wenn wir uns in dem Jahr hier wieder treffen würden dann könnte ich dir mit den breiten Grinsen sagen dass ich einfach die Dinge die jetzt mache weitergemacht habe.

00:46:30: das klingt jetzt doch sehr statisch irgendwie aber es sind alles Dinge die mich unglaublich glücklich machen und unglaublich erfüllen.

00:46:39: Wenn ich es schaffe, die in der Konstante weiter durchzuziehen und ich muss nicht jeden Tag zehnmal meditieren.

00:46:43: Ich muss noch nicht jede Woche sieben mal meditieren.

00:46:45: aber wenn ich das in der konstante irgendwie durchhalte und sagen kann ich meditiere regelmäßig zum Beispiel ich lese regelmäßig, schreibe regelmäßig etc.

00:46:53: pp.

00:46:53: ich bin weiterhin nicht rauch.

00:46:54: also all diese dachen einfach durch zu ziehen da ist es geil.

00:46:56: dann geht's mir gut damit ... da brauche ich jetzt nicht irgendwie... noch mal Marathon für.

00:47:00: Also, das muss jetzt nicht sein!

00:47:03: Haken dran gemacht?

00:47:04: Ja ja, ganz, ganz großen Haken dann gemacht und vielleicht hat das Wort durchgesprochen für die nächsten paar Jahre.

00:47:11: Okay geil, das waren die perfekten Abschlussworte ehrlich.

00:47:14: Dem gibt's nicht hinzubeugen also... Tim vielen lieben Dank.

00:47:18: wenn du nichts mehr hast möchtest irgendwas sagen loswerden keine Ahnung Jetzt ist die Chance, dann willst du nochmal winken.

00:47:23: Ich will natürlich jetzt alle Leute grüßen.

00:47:26: Hallo Also am liebsten würde ich, wenn ich wüsste das hören viele Menschen und es werden viele Menschen hören weil Grenztremen unglaublich schön und authentisch und mit Liebe geführt wird.

00:47:37: Ich würd am liebst so viel sagen aber dass wären dann alles so Fässer die ich jetzt hier öffnen würde.

00:47:44: sei's jetzt überdenkt vielleicht mal Social Media Konsum fangt an vielleicht unser Leben ein bisschen zu verändern Das würde den Rahmen springen.

00:47:52: auch da sind wir wieder bei.

00:47:53: ich bin fünfundzwanzig.

00:47:54: ich habe auch nicht geschafft ich will jetzt ja auch nicht mich irgendwie komisch darstellen oder Aber bleibt dran, steht immer wieder auf.

00:48:01: Glaubt an eure Träume, glaubt in den Prozess, glaub dann euch!

00:48:04: Und ich glaube wenn man das macht und wirklich tiefgründig macht und nicht... Ja okay, alles hat seinen Sinn sondern wirklich hinsetzt und sich und diesen Weg glaubt Dann kommt ganz viel Gutes auch ins Leben zurück.

00:48:15: da bin ich mir sehr sehr sicher.

00:48:19: Hey Tim, vielen lieben Dank.

00:48:20: Dass du hierhin gekommen bist, die Zeit genommen hast.

00:48:22: Danke fürs Frühstück.

00:48:24: eben, dass wir gemeinsam einen Frühstuck... Du hattest das Frühstucker

00:48:26: vor.

00:48:26: Ich weiß auch, wir haben

00:48:26: gemeinsam gefrühstückt.

00:48:27: Das war

00:48:27: sehr lecker!

00:48:28: Genau und ich bin mir sicher, dass sie uns mal sehen hören werden und sicherlich nochmal irgendwann in der Podcast-Folge?

00:48:33: Ja,

00:48:33: das würde mich freuen.

00:48:34: dann können wir vielleicht ein paar Themen noch einmal vertiefen.

00:48:37: Weil

00:48:37: es ist wenig interessiert.

00:48:39: Und an die Zuhörer, die bitte wenn euch die Folge gefallen hat, lasst uns ein Like da kommentiert oder schreibt uns wie auch immer weil Es ist die Folge eins und wir sind noch ganz am Anfang mit unserem Podcast.

00:48:51: Und wie der Tim sagte, Wir machen das mit Herz und möchten vielen Leuten weiterhelfen.

00:48:56: und ja in diesem Sinne... Das war Folge Eins des Grenztremen Podcasts.

00:49:02: Vielen Dank!

00:49:03: Danke schön.

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